Nicht selbstverständlich

Ich lebe mein Alltagsleben, Tag ein, Tag aus. Die Highlights, die besondere Momente bestehen aus Banalitäten, also in Vergleich zur früher zumindest. Früher waren die besondere Momente wenn ich surfen gegangen bin, auf einen Party oder auf einem Konzert war, in den Urlaub geflogen oder in meine alte Heimat gefahren … >>>>>>>

Annehmen was ist

Ich habe mich jetzt wieder länger nicht gemeldet. Bin mit Einrichten meiner neuen Wohnung, meines neuen Lebens beschäftigt. Und ich hätte gerne mich auf das alte Level traniert – was sich leider schwierig darstellt. Laut meiner Studienärztin habe ich mich nicht groß verändert, ich nehme aber Veränderung wahr. Vor allem … >>>>>>>

MSA-Patienten sind stur(?)

Ich habe  neulich einen Forumbeitrag gelesen, wo Angehörige sich beklagten wie sehr ihre Schützlinge stur sind. Dann habe ich über mich nachgedacht, ja ich denke ich bin auch stur.

In den Forum hatte sich jemand beschwert dass der Vater sich weigert „in die Flasche zu pinkeln“ und deswegen stürzt er … >>>>>>>

Wie ich mich bewege …

….hängt mittlerweile von vielen Faktoren ab. Wie habe ich geschlafen, vom Wetter, habe ich genug getrunken (und ich meine nicht den Alkohol), wie stark sind meine Rückenschmerzen, waren die vergangenen Tage körperlich anstrengend, bin ich jot drupp ?

In einem anderen Leben bin ich immer gerne gegangen, ich war nie … >>>>>>>

Auf einem Insel

Ich bin nun vierte Woche in der Abgeschiedenheit! Was mich an diesem Umstand nervt, dass ich in Chaos lebe – wartend auf den Umzug. Ich habe gestern mit viel Mühe die schon gepackten Kartons durchgewühlt weil ich Druckerpapier gebraucht habe, was allerdings schon eingepackt war.

Was zu meinem Glück in … >>>>>>>

Das war nicht meine Woche!

 

Ich hänge jetzt doch etwas durch! Donnerstag  Abend  habe ich eine oder zwei Sondersendungen zur Lage der Nation gesehen  . Und da musste ich doch ein , zwei Tränchen verdrücken. Als es hieß, es käme bei der  Bewältigung der Krise auf die Pflege an, Akademiker seien genug da! In

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Sozialverträgliches Einkaufen

In meinem vorangegangenen Leben, bin ich sehr gerne einkaufen gegangen. Also nicht shoppen sondern einkaufen. Ich war über Neuerungen in der Süßwarenabteilung immer auf dem laufenden. Neue Supermärkte finde ich total spannend. Ich kann mich eine geraume Zeit in der internationalen Abteilung aufhalten und dort rumstöbern. Und in fremden Ländern
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Das neue Leben

Meine Diagnose ist jetzt einige Monate über einen Jahr her und vieles ist in „Gewohnheit“ übergegangen. Nach der Diagnose war ich etwa drei Monate in Schock, schlecht gegessen, schlecht geschlafen, den ganzen Tag im Bett verbracht und geheult, ununterbrochen, jeden Tag. 

Ich glaube, wenn einem nichts anderes übrig bleibt, dann … >>>>>>>

Gefangen in einer endlosen Zeitlupe…

…so komme ich mir gerade vor. Besonders heute Morgen als ich mein Frühstücksei löffelte und es ewig dauerte bis sich der Löffel durch das EI gearbeitet und es aufgeladen hatte. Mitunter geht es mir genauso beim aussteigen aus dem Auto!

Das ätzende dadran, du kannst es wunderbar beobachten, wartest aber
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