Am Meer

Ich bin seit einigen Tagen in Urlaub, am Ostsee. Ich habe damals nur „See“ gehört und JA gesagt. Nach meiner Diagnose bin ich das erste mal am Ostsee, das war auch auf meinen „Bucket List“. Leider hat es wenig mit den Urlauben zu tun die ich früher gemacht habe – … >>>>>>>

Ich nenne es MSA Atmen

Und während ich das hie tippe und der Effzeh im  Stadtduell gegen die Glitzerstadt spielt, passiert es schon wieder, nix dramatisches aber es bringt einen schon mal in peinliche Situationen.
Der inspiratorischer Seufzer.
Er gehört zu den Charakteristika die für eine MSA sprechen.  Meistens seufzen wir nur, wenn wir von
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Fortschritte, Rückschritte

Ich bin jetzt seid gut drei Wochen in der Wohngemeinschaft in Hessen.

So ein Umzug und Inventur durch das eigene Leben ist ohne MSA schon anstrengend und aufreibend. Wie auch immer, ich bin froh es geschafft und gemacht zu haben. Jetzt hätte ich nicht mehr die Kraft dazu. Zum Schluss … >>>>>>>

Bye, bye Heide

Eigentlich wollte etwas über das Charakteristikum inspiratorischer Seufzer schreiben, ihr wisst schon, meist kommt es anders…

Wir sind/waren in unserer kleinen WhatsApp Gruppe 6 MSA Patientinnen. 3 MSA Clerinnen und 3 MSA Plerinnen.
Heide hatte mich über den Messenger angetickert. Bei unserem ersten Telefonat kam das rüber was vielleicht nur
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Vorbereitungen

Ich lebe seit eine geraumer Zeit schon in der Abgeschiedenheit, aber muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich das nicht wirklich tangiert. Ich gehe jetzt 10% weniger aus dem Haus wie früher. Über diese Virus und Quarantäne haben wir schon genug gesprochen, es geht jetzt „in Gewohnheit“ rüber.
Menschen können … >>>>>>>

Tag 7 in Isolation

Die momentane Lage ist fordernd. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich das Weggepserrtsein relativ gut vertrage. Ich lebe seit eine Woche in kompletter Isolation. Wie ist das wohl mit denen, die darunter leiden, ihre Angehörige nicht sehen zu können.
Seit eine Woche gehe ich nicht mehr raus, Physio, Ergo … >>>>>>>

Die Wichtigkeit vom Klopapier

So ein wenig bin ich mit dieser Corona-Wahnsinn überfordert. Natürlich sollte man es – grade wir MSA-Kranke – nicht leichtsinnig nehmen aber auch nicht in Hysterie verfallen. Irgendwie kann ich es nicht mehr hören, denn über alle Kanäle wird man mit diesem einen Thema bombardiert, fast nur damit. 

Egal wohin … >>>>>>>

Es ist nicht alles so schlecht….

Kann etwas positives sein in diese Misere? Ich versuche die „Pro“s mal aufzulisten, wobei ich gerne auf all das alles verzichten würde, und die Liste „Contra“ ist um einiges länger. Aber so  wie wir wissen, kein Ying ohne Yang und damit unsere Lieben uns richtig beneiden können.

  • Wir können uns
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