Am Meer

Ich bin seit einigen Tagen in Urlaub, am Ostsee. Ich habe damals nur „See“ gehört und JA gesagt. Nach meiner Diagnose bin ich das erste mal am Ostsee, das war auch auf meinen „Bucket List“. Leider hat es wenig mit den Urlauben zu tun die ich früher gemacht habe – … >>>>>>>

Neue Heimat

Ich bin seit einigen Tagen in meiner neuen Heimat. Ich bin sehr froh dass ich den Umzug und das Aussortieren gut überstanden habe und dass jetzt vorbei ist. Ich bin meiner Freundin und Vermieterin sehr dankbar, dass ich solange es mir gepasst hat in meiner Wohnung wohnen durfte, und ich … >>>>>>>

Fahren oder nicht fahren

Dritte Woche in der Isolation. Da lobe ich mein soziales Inkontinenz, aber so langsam fällt mir die Decke auch auf dem Kopf. Das hat nur zum Teil  mit diesem Virus zu tun,  hauptsächlich hat das mit MSA zu tun. Für einen selbstständigen Menschen wie mich, fällt es schwer, über jeden … >>>>>>>

Tag 7 in Isolation

Die momentane Lage ist fordernd. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich das Weggepserrtsein relativ gut vertrage. Ich lebe seit eine Woche in kompletter Isolation. Wie ist das wohl mit denen, die darunter leiden, ihre Angehörige nicht sehen zu können.
Seit eine Woche gehe ich nicht mehr raus, Physio, Ergo … >>>>>>>

Das ist nicht das Ende der Welt

Jetzt haben wir einen großen Schock, wir alle. Jetzt wieder tief einatmen, wir müssen diese Situation irgendwie meistern, durchhalten, aushalten, und mehr als abwarten, und uns vernünftig verhalten, können wir nunmal nicht. Da kann man von uns, MSA-Kranken lernen, wir haben diese Schicksal schon länger und sind einer höheren Macht … >>>>>>>

Mit MSA in Quarantäne

Wir alle machen besondere Zeiten durch. Wir sind alle besorgt. Der Unterschied ist, dass diese Situation gestaltet unsere Situation mit MSA, noch schwerer. Für einen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit an Corona-Virus zu sterben beträgt 4%, die Wahrscheinlichkeit an MSA zu sterben ist 100%.

Alle Krankenhäuser stellen jetzt alles nach hinten, … >>>>>>>

Die Wichtigkeit vom Klopapier

So ein wenig bin ich mit dieser Corona-Wahnsinn überfordert. Natürlich sollte man es – grade wir MSA-Kranke – nicht leichtsinnig nehmen aber auch nicht in Hysterie verfallen. Irgendwie kann ich es nicht mehr hören, denn über alle Kanäle wird man mit diesem einen Thema bombardiert, fast nur damit. 

Egal wohin … >>>>>>>