Marions Ergotherapie

Mit Ergotherapie verband ich bis dato immer Gurken schälen,  Tiere streicheln, Gesicht rasieren oder Enten füttern in  geführten Bewegungen. Dies tat ich oft mit Wachkomapatienten, die ich in der ambulanten Intensivpflege betreut habe (450 Euro basis).  Und jetzt? Als es hieß ich sollte Ergotherapie machen sah ich vor meinem geistigen … >>>>>>>

Erste Woche zu Hause

Was habe ich mich gefreut, auf mein eigenes Bett, selber in der Küche stehen und etwas kochen oder backen. Auf die drei geselligen Fellgesichter (ok, nach drei Tagen sagt du penetrant ), auf andere TVProgramme außer Kabel1 und Vox, auf richtiges W-LAN, LTE, Köln u v m.

Aber was mir … >>>>>>>

8 Wochen Reha – Ein Resümee

Heute vor einer Woche hatte ich meine letzte Anwendung Einzeltherapie im Wasser – Wassertherapie war immer gut, egal ob mit Frau S. oder Frau Sch. Die  Wassertherapie werde ich versuchen weiter zu verfolgen, dazu habe ich u.a. Kontakt mit dem Stadtsportbund  Köln aufgenommen. Dort hat man versucht mir die  passenden, … >>>>>>>

MSA und Sommer

Die letzten 4 Tage ginge es mir nicht wirklich gut! Wenn man im Besitz einer neurologischen Erkrankung ist, ist die Hitze nicht wirklich gut für einen.  Man hat deutlich weniger Reserven, ermüdet  schneller und für gute Laune sorgt die Hitze auch nicht!

Das Laufen fällt mir schwerer, weil ich ständig … >>>>>>>

Kalorien, Kalorien, Kalorien (im Krakenschwestermodus geschrieben)

Essen stellt für den Menschen einen der zentralen Aktivitätsbereiche dar, der darüber hinaus aufs Engste mit Lust, Erleben, Anregung und natürlich auch mit zwischenmenschlicher Kommunikation verbunden ist. Essen dient aber nicht bloß dem Zweck der Selbsterhaltung, sondern ist auch ein sozialer Akt. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung  nehmen wir  zu … >>>>>>>

Hilfsmittel: Fluch oder Segen?

Gehhilfe

Neulich habe ich einen Post gelesen, in dem stand:“den Rollstuhl haben wir so lange wie möglich hinausgezögert“!!!

OK, eins vorweg:  jeder muss seinen eigenen Weg finden und ich kritisiere hier keinen für seine Entscheidung.

Ja, auch für mich war es eine Kapitulation vor dieser Erkrankung als die Chefin mich in … >>>>>>>

Der ganz normale Rehawahnsinn Teil 2

Fernsehmarke

Helmut kommt auch heute Abend nicht mehr, was nicht gerade förderlich ist, für das Wohlbefinden der Patientin im Nachbarzimmer. Helmut ist  vor 3 Stunden nach Hause gegangen. Ich frage mich ob man hier Melperon kennt?  Und auch sonst war es  heute sehr unruhig. Herr W. rief  2 Std kontinuierlich um … >>>>>>>