Vorbereitungen

Ich lebe seit eine geraumer Zeit schon in der Abgeschiedenheit, aber muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich das nicht wirklich tangiert. Ich gehe jetzt 10% weniger aus dem Haus wie früher. Über diese Virus und Quarantäne haben wir schon genug gesprochen, es geht jetzt „in Gewohnheit“ rüber.
Menschen können … >>>>>>>

Auf einem Insel

Ich bin nun vierte Woche in der Abgeschiedenheit! Was mich an diesem Umstand nervt, dass ich in Chaos lebe – wartend auf den Umzug. Ich habe gestern mit viel Mühe die schon gepackten Kartons durchgewühlt weil ich Druckerpapier gebraucht habe, was allerdings schon eingepackt war.

Was zu meinem Glück in … >>>>>>>

Fahren oder nicht fahren

Dritte Woche in der Isolation. Da lobe ich mein soziales Inkontinenz, aber so langsam fällt mir die Decke auch auf dem Kopf. Das hat nur zum Teil  mit diesem Virus zu tun,  hauptsächlich hat das mit MSA zu tun. Für einen selbstständigen Menschen wie mich, fällt es schwer, über jeden … >>>>>>>

Mit MSA in Quarantäne

Wir alle machen besondere Zeiten durch. Wir sind alle besorgt. Der Unterschied ist, dass diese Situation gestaltet unsere Situation mit MSA, noch schwerer. Für einen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit an Corona-Virus zu sterben beträgt 4%, die Wahrscheinlichkeit an MSA zu sterben ist 100%.

Alle Krankenhäuser stellen jetzt alles nach hinten, … >>>>>>>

Das neue Leben

Meine Diagnose ist jetzt einige Monate über einen Jahr her und vieles ist in „Gewohnheit“ übergegangen. Nach der Diagnose war ich etwa drei Monate in Schock, schlecht gegessen, schlecht geschlafen, den ganzen Tag im Bett verbracht und geheult, ununterbrochen, jeden Tag. 

Ich glaube, wenn einem nichts anderes übrig bleibt, dann … >>>>>>>

Auf dem Weg in ein neues Leben

Wie ich das mal erwähnt habe, ich lebe alleine. Nun, dieses Alleinleben hat zwar seine Vorteile, gestaltet sich aber zunehmend schwerer. Ich werde körperlich gebrechlicher, manches kann ich nicht mehr machen, und mein einst porenreine Wohnung und Leben wird Semi-Sauber…. Auf der Oberfläche ist zwar alles akzeptabel, man darf nur … >>>>>>>

Gefangen in einer endlosen Zeitlupe…

…so komme ich mir gerade vor. Besonders heute Morgen als ich mein Frühstücksei löffelte und es ewig dauerte bis sich der Löffel durch das EI gearbeitet und es aufgeladen hatte. Mitunter geht es mir genauso beim aussteigen aus dem Auto!

Das ätzende dadran, du kannst es wunderbar beobachten, wartest aber
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Heimat

Zum Jahresende habe ich meinen Vater besucht. Fahrt bis zu Budapest (diejenige die es nicht wissen, ich bin gebürtige Ungarin) mit dem Flixbus (Nachts) und dann mit meinem Neffen weiter mit dem Auto. Es ist noch gegangen mit dem Bus, mit Ach und Krach. Ich war schon sehr erschöpft am … >>>>>>>